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THW und Feuerwehr: Große Übung im Hafen für den Ernstfall

THW und Feuerwehr: Große Übung im Hafen für den Ernstfall

Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW) müssen auf jede gefährliche Situation vorbereitet sein. Damit im Ernstfall auch jeder Handgriff sitzt, führten 65 Dresdner Einsatzkräfte am Sonnabend ab 9 Uhr eine Übung im Dresdner Hafen durch.

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Ohne die gelben Schutzanzüge wären die Einsatzkräfte giftigen Stoffen schutzlos ausgeliefert.

Quelle: Roland Halkasch

Simuliert wurde ein Zugunfall, bei dem ein mit Flusssäure gefüllter Behälter beschädigt wurde. Der Umweltzug der Berufsfeuerwehr Übigau und die Freiwillige Feuerwehr Gorbitz rückten an. Drei Trupps rüsteten sich mit Chemikalienschutzanzügen aus, um sich anschließend dem beschädigten Güterwagen zu nähern. Die Feuerwehrleute schlossen die Lecks am Behälter und pumpten die restliche Flüssigkeit und einen intakten Tank. Aufgabe der Gorbitzer Kameraden war es, in der Zwischenzeit einen Dekontanimationsplatz einzurichten, um die am Einsatz beteiligten "verseuchten" Feuerwehrmänner zu reinigen. Flussäure ist ein Gift, das in der Halbleiterproduktion zum Einsatz kommt. Insofern ist das Szenario gerade für den Hightechstandort Dresden real.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 11.11.2013

hh

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