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Straftaten zwischen Asylgegnern und Befürwortern: Dresdner Polizei gründet Ermittlungsgruppe

Straftaten zwischen Asylgegnern und Befürwortern: Dresdner Polizei gründet Ermittlungsgruppe

Die Dresdner Polizei hat am Dienstag eine Ermittlungsgruppe gegründet, die sich speziell mit Straftaten zwischen Asylgegnern und Befürwortern befassen soll.

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Polizeidirektion Dresden an der Schießgasse.

Quelle: Stephan Lohse

Die Einheit ist innerhalb des Staatsschutzdezernats der Dresdner Kriminalpolizei angesiedelt. Sechs Ermittler aus den Reihen der Kriminalpolizei, dem Operativen Abwehrzentrum und dem Polizeirevier Dresden-West widmen sich nun unter anderem mehreren Landfriedensbrüchen an der Bremer Straße vom Freitag sowie einem Vorfall in der Nacht zum Dienstag.

Hier hatte gegen 0.45 Uhr  in eine Gruppe von 20 Personen, die dem rechten Spektrum zugeordnet werden, eine Gruppe von Asylbefürwortern – etwa 15 Personen – angegriffen. Ein 25-Jähriger aus der Pro-Asyl-Gruppe erlitt eine Platzwunde am Kopf. Die Angreifer flüchteten in Richtung Friedrichstraße. Im Anschluss fand auf dem Gehweg am Alberthafen eine störungsfrei verlaufende Spontandemonstration mit rund 60 Asylbefürwortern statt. 

 

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Eindrücke vom späteren Abend

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Auch ein [link:700-NR_DNN_95566-1] am Montagabend fällt in die Zuständigkeit der neuen Ermittlungsgruppe.

fs

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