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Spreewaldkahn mit Dresdner Touristen gesunken - 16 Personen gerettet

Spreewaldkahn mit Dresdner Touristen gesunken - 16 Personen gerettet

Bei einem Schiffsunfall auf der Spree bei Lübben im brandenburgischen Kreis Dahme-Spreewald ist ein Kahn mit 16 Personen gesunken, darunter etlichen Touristen aus Dresden an Bord.

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(Symbolbild)

Quelle: Stephan Lohse

Zum Glück wurde niemand verletzt, wie die Polizei am Montag mitteilte. Nach den bisherigen Ermittlungen ist das Boot durch die Wellen eines entgegen kommenden, zu schnell fahrenden Kahns mit drei Personen an Bord zum Kentern gebracht worden.

Alle Insassen des gekenterten Bootes konnten sich laut Polizei selbst ans Ufer retten. Die Spree ist an dieser Stelle zwischen 1,50 und drei Meter tief. Der Unfallverursacher half noch, den gesunkenen Kahn zu bergen. Dann konnte die Reisegruppe - größtenteils Touristen aus Dresden und Berlin - ihre Fahrt bis zum Zielhafen Ragow (Oberspree-Lausitz) fortsetzen. Die Fahrgäste verloren teilweise persönliche Papiere, Taschen und Uhren. Die zuständige Kriminalpolizei ermittelt in dem Fall.

dpa

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