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Sonderkommission gegen Kfz-Kriminalität: 53 sächsische Polizeibeamte nehmen Arbeit auf

Sonderkommission gegen Kfz-Kriminalität: 53 sächsische Polizeibeamte nehmen Arbeit auf

Im Kampf gegen organisierte Autoschieber arbeiten seit heute 53 sächsische Polizeibeamte sowie ein Beamter der Bundespolizei landesweit in der neugegründeten Sonderkommission Kfz.

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Handarbeit und Hightech beim Autoklau. (Symbolbild)

Quelle: Heiko Wolfraum

Ihr Ziel: Sie sollen die internationale Autodiebstähle einschränken. Die Aufgaben der landesweit agierenden Soko Kfz liegen vorrangig in den Bereichen Fahndung und Ermittlungen, teilte das Sächsische Innenministerium am Freitag mit.

„Die Arbeit der neuen Sonderkommission Kfz wird hoffentlich schnell spürbar für die Menschen in Sachsen werden“, sagte Innenminister Markus Ulbig (CDU). Verteilt sind die Mitglieder in allen fünf Polizeidirektionen im Freistaat Sachsen sowie im Landeskriminalamt. Die Arbeit der Beamten soll in enger Zusammenarbeit mit der Bundespolizei, dem Zoll und den Kollegen in Tschechien sowie Polen erfolgen.

Zusätzlich setzt die Polizei auch auf die Unterstützung der Autobesitzer. „Die Polizei legt bei ihrer Arbeit auch zukünftig großen Wert auf die gute Zusammenarbeit mit der Bevölkerung. Oft scheitern die Diebe an zusätzlich in die Fahrzeuge eingebauten Wegfahrsperren oder Alarmanlagen“, sagt Soko-Chef Holger Thierfelder.

Weitere Informationen zum Schutz von Autos und Eigentum bietet die Polizei im Internet.

dbr

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