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Schwerverletzte und Stau nach Unfall auf A4

Unfall Schwerverletzte und Stau nach Unfall auf A4

Nach einem schweren Unfall bildete sich in der Nacht zum Sonntag auf der A4 ein sieben Kilometer langer Stau. Bei der Kollision wurden mehrere Menschen teils schwer verletzt.

Mehrere Personen wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

Quelle: Roland Halkasch

Ottendorf-Okrilla. Am Samstagabend gegen 22 Uhr geriet ein polnischer Ford Focus auf der A4 zwischen dem Autobahndreieck Dresden-Nord und der Anschlusstelle Hermsdorf ins Schleudern. Wie die Polizei mitteilt, durchbrach der Wagen die rechte Leitplanke, prallte gegen eine Schallschutzwand und flog zurück auf die Fahrbahn. Der Aufprall war so hart, dass dabei der Motor aus dem Ford gerissen wurde und rund 20 Meter weit flog. Alle zwei Insassen des Ford wurden schwer verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei dem Unfall verlor der Ford eine Stoßstange, über welche ein nachfolgender Toyota RAV 4 fuhr. Der Fahrer dieses Wagens blieb unverletzt.

Aufgrund des Unfalles musste ein slowakischer Kleintransporter Citroen Jumpy eine Gefahrenbremsung durchführen. In Folge fuhr ihm ein Opel Astra in das Heck. Die Beifahrerin des Opel erlitt dabei schwere Verletzungen und musste ebenfalls ärztlich versorgt werden.

Aufgrund der Carambolage wurde die A4 in Richtung Görlitz bis kurz vor ein Uhr gesperrt. Es bildete sich ein über sieben Kilometer langer Stau.

Der Motorblock des Ford Focus flog mehrere Meter weit

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