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SEK-Einsatz in Dresden-Prohlis: Mann bedroht Lebensgefährtin mit Revolver

Täter in Psychiatrie eingewiesen SEK-Einsatz in Dresden-Prohlis: Mann bedroht Lebensgefährtin mit Revolver

Ein als Drogenkonsument bekannter Mann hat am Sonnabend in Dresden-Prohlis seine Lebensgefährtin mit einem scharfen Revolver bedroht und auch versucht, sich selbst zu erschießen.

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SEK im Einsatz (Symbolbild).

Quelle: dbr

Dresden.  Ein als Drogenkonsument bekannter Mann hat am Sonnabend in Dresden-Prohlis seine Lebensgefährtin mit einem scharfen Revolver bedroht und auch versucht, sich selbst zu erschießen. Die alarmierte Polizei musste das Sondereinsatzkommando (SEK) hinzurufen. Die Männer stürmten die Wohnung, überwältigten den Mann und brachten ihn in eine psychiatrische Klinik.

Wie das Lagezentrum der Polizei auf DNN.de-Anfrage mitteilte, hatte der 41-Jährige am frühen Nachmittag versucht, sich selbst das Leben zu nehmen. Allerdings ging der geladene Revolver nicht los. Außerdem bedrohte der Mann seine 29-jährige Freundin mit der Waffe. Die Frau konnte jedoch unverletzt aus dem Hochhaus am Albert-Wolf-Platz flüchten und rief gegen 14.30 Uhr die Polizei. Die Beamten forderten das SEK an. Gegen 18.30 Uhr drangen die Sondereinsatzkräfte schließlich in die Wohnung ein, überwältigten den Mann und stellten den Revolver sicher. Anschließend wurde der 41-Jährige in die Psychiatrie zwangseingewiesen. Der Man sei als Drogenkonsument bekannt, so ein Polizeisprecher. Unklar sei jedoch, ob er am Sonnabend während seiner Tat „high“ war. Ebenfalls noch untersucht werde, warum der Revolver nicht auslöste.

Von ttr

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