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Razzia gegen Sicherheitsfirma in Dresden

Verdacht auf Sozialbetrug Razzia gegen Sicherheitsfirma in Dresden

Im Zusammenhang mit Fällen von Sozialbetrug sind am Dienstag die Wohnungen von vier Beschuldigten und Geschäftsräume ihrer Sicherheitsfirma in Dresden durchsucht worden. Sie sollen  Praktikanten als Arbeitnehmer zur Bewachung in Erstaufnahmeeinrichtungen eingesetzt, aber keine Sozialabgaben für sie abgeführt haben.

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Im Zusammenhang mit Fällen von Sozialbetrug sind am Dienstag die Wohnungen von vier Beschuldigten und Geschäftsräume ihrer Sicherheitsfirma in Dresden durchsucht worden.

Quelle: dpa

Dresden. Im Zusammenhang mit Fällen von Sozialbetrug sind am Dienstag die Wohnungen von vier Beschuldigten und Geschäftsräume ihrer Sicherheitsfirma in Dresden durchsucht worden. Sie sollen nach Angaben der Staatsanwaltschaft Praktikanten als Arbeitnehmer zur Bewachung in Erstaufnahmeeinrichtungen eingesetzt, aber keine Sozialabgaben für sie abgeführt haben. „Es geht um den Vorwurf des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt“, sagte Sprecher Claus Bogner. Die Schadenssumme beträgt rund 117 000 Euro. Über die Razzia hatte zuvor Radio Dresden berichtet. Laut Bogner waren zwischen November 2015 und Februar 43 Deutsche und Ausländer im Einsatz.

dpa

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