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Protest gegen Flüchtlingsunterkunft in Dresden-Übigau

Asyl Protest gegen Flüchtlingsunterkunft in Dresden-Übigau

Dresdens Oberbürgermeister war noch dabei, die künftigen Notunterkünfte für Asylsuchende in Dresden vorzustellen, da standen vor dem ersten Objekt bereits rund 50 Asylgegner.

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Quelle: Archiv

Dresden. Dresdens Oberbürgermeister war noch dabei, die künftigen Notunterkünfte für Asylsuchende in Dresden vorzustellen, da standen vor dem ersten Objekt bereits rund 50 Asylgegner. In der Nähe der Turnhalle Thäterstraße, die bis Donnerstag zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert wird, versammelten sich die Menschen, darunter Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling.

Die Menge blieb zunächst friedlich. Erst als plötzlich drei Journalisten ausfindig gemacht wurden, stürmten plötzlich rund 20 Personen hinzu, suchten Körperkontakt und beleidigten die Medienvertreter aus nächster Nähe und mit voller Lautstärke.

Die mit einem Mini-Aufgebot anwesende Polizei bewegte sich nur gemächlich hinzu. Statt die aggressiven Demonstrierenden zurückzudrängen, wurden die Journalisten weggeführt, um die Situation zu beruhigen. Als dann mehrere Demonstrierende folgten, um die Journalisten aus allen Winkeln zu filmen und zu fotografieren, griffen die Beamten ebenfalls nicht ein. Sie hätten die Lage dann nicht mehr unter Kontrolle, lautete die lapidare Begründung der Beamten.

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