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Polizeipräsident Dieter Hanitsch zieht erstes positives Fazit

Polizeipräsident Dieter Hanitsch zieht erstes positives Fazit

Polizeipräsident Dieter Hanitsch hat am Sonntagabend den Einsatzkräften für ihr Engagement während der Einsätze in ganz Dresden gedankt. Reichlich 4600 Beamte aus verschiedenen Länderpolizeien hatten die Veranstaltungen abgesichert.

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Polizei vermeldet 21 Festnahmen rund um den 13. Februar in Dresden

Die Polizei hat ein erstes positives Fazit gezogen.

Quelle: Dirk Knofe

Unterstützt wurden sie zudem von Kollegen der Bundespolizei. In einem ersten Fazit stellte Dieter Hanitsch fest: "Unser Einsatzkonzept ist aufgegangen. Wir haben unser Ziel, die verschiedenen Lager zu trennen, erreicht. Insbesondere konnte die Dresdner Polizei einen störungsfreien Ablauf der zahlreichen Veranstaltungen am 13. Februar gewährleisten."

Menschenkette "Erinnern und Handeln für mein Dresden"

Es beteiligten sich ungefähr 17.000 Bürger und Gäste an der Gedenkveranstaltung anlässlich des 66, Jahrestages der Zerstörung Dresdens teil. Die Veranstaltung verlief störungsfrei.

Gedenkveranstaltung an der Frauenkirche

In der Zeit von 16.30 Uhr bis 18 Uhr fand an der Frauenkirche eine Gedenkveranstaltung statt. Daran beteiligten sich 1000 Bürger. Die Versammlung verlief friedlich.

Kundgebung JLO

Gegen 17.15 Uhr begann auf dem Friedrich-Liszt-Platz der Aufzug der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland (JLO). Die Aufzugsstrecke führte über die Strehlener Straße, Ackermannstraße, Reichenbachstraße zum Ausgangsort zurück.  Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wurde die Aufzugstrecke aufgrund des verspäteten Beginns in Absprache mit dem Veranstalter geändert. An dem Aufzug nahmen 1291 Personen teil. Die Veranstaltung verlief ohne Störungen und endete um 18.55 Uhr.

Zwischenzeitlich versuchten Gegendemonstranten mehrfach die Polizeiabsperrungen zu durchbrechen. Nur durch das konsequente Handeln der Dresdner Polizei konnte ein Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Lager verhindert werden.

Aktionen der Aufzugsgegner

Am Rande des Aufzuges der JLO kam es zu Gegenveranstaltungen. So versammelten sich im Bereich der Münchner Straße bis zu 1000 und auf dem Wiener Platz bis zu 500 Gegendemonstranten. Diese Veranstaltungen wurden im Rahmen des Einsatzes genehmigt und verliefen friedlich.

Gewahrsamnahmen

Im Rahmen des Veranstaltungsgeschehens mussten insgesamt 19 Personen aufgrund von Verstößen gegen das Versammlungsgesetz, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und zur Durchsetzung von Platzverweisen in Gewahrsam bzw. festgenommen werden.

Resonanz Kontakttelefon - Infomobil

Am Sonntag erkundigten sich 194 Bürger am Kontakttelefon. Zudem gingen sieben Anfragen per Email ein. Die Anfragen bezogen sich hauptsächlich auf Einschränkungen im Straßenverkehr.

Verkehrseinschränkungen

Aufgrund der Vielzahl der Veranstaltungen kam es im Stadtzentrum zu vorübergehenden Verkehrseinschränkungen, die unter anderem auch den öffentlichen Personen- und Nahverkehr betrafen. Im Stadtkern standen Parkplätze nur eingeschränkt zur Verfügung.

Der Einsatz dauert an.

ast

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