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Polizei twittert über G7-Einsatz: Beamte veröffentlichen ausgewählte Nachrichten im Internet

Polizei twittert über G7-Einsatz: Beamte veröffentlichen ausgewählte Nachrichten im Internet

Über den Kurznachrichtendienst Twitter hält die Polizei Internetnutzer über ihre Aktivitäten zum G7-Treffen in Dresden auf dem Laufenden. "#G7DD" lautet der so genannte Hashtag, unter dem die Nachrichten der Beamten zu finden sind.

Gestern standen dabei die Sperrungen im Zentrum und die Anreise der G7-Teilnehmer im Mittelpunkt. "Tore zum Residenzschloss Dresden sind zu. Zugang nur noch mit Akkreditierung möglich", ließen sie um 8 Uhr in ihrem ersten "Tweet" wissen. Später berichteten die Beamten von den Limousinenkonvois, in denen die Politiker vom Flughafen in die Stadt fuhren. "Delegationen landen in Dresden. Wir begleiten die Konvois, es gibt keine Sperrungen", teilten sie mit und veröffentlichten dazu ein aktuelles Foto vom Rollfeld. Dort durften gestern nur die Beamten selbst fotografieren - aus Sicherheitsgründen, wie die Flughafenverantwortlichen auf Nachfrage berichteten.

Am Nachmittag rückten die Demonstrationen rund um den G7-Finanzgipfel in den Mittelpunkt. "Kreative Protestaktion zu #G7DD verlaufen ohne Vorkommnisse wie auf dem Neumarkt", berichtete die Polizei. Auch der Einsatz am Dienstagabend in der Neustadt war Thema in den Twitternachrichten der Polizei. Auf der Görlitzer Straße zogen gegen 21.25 Uhr etwa 50 Menschen mit einem Protestbanner gegen das G7-Treffen in Richtung "Bautzner". Dabei wurden Feuerwerkskörper gezündet und Polizisten attackiert. Drei Frauen und vier Männer im Alter zwischen 17 und 34 Jahren wurden festgenommen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 28.05.2015

DNN

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