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Polizei setzt zum 13. Februar deutlich weniger Beamte ein als in den Vorjahren

Polizei setzt zum 13. Februar deutlich weniger Beamte ein als in den Vorjahren

Die Dresdner Polizei plant rund um den 13. Februar mit deutlich weniger Einsatzkräften als in den Vorjahren. Waren 2014 noch 28 Hundertschaften im Einsatz, hat Polizeichef Dieter Kroll in diesem Jahr nur noch 12 Hundertschaften, also rund 1200 Beamte, im Einsatz.

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Dresdens Polizeipräsident Dieter Kroll (Archivbild)

Quelle: Stephan Lohse

Sieben Hundertschaften kommen aus Sachsen, dazu sind Polizisten aus Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und von der Bundespolizei im Einsatz.

„Gegenwärtig gehe ich von einer entspannten Einsatzlage aus. Die Kräftelage ist dementsprechend und ausreichend“, erklärte Kroll am Dienstag. Die Beamten seien nach den vergangenen Wochen an der Grenze der Belastung. „Trotz dieser ungewöhnlichen Vielzahl an Einsätzen ist der 13. Februar für die Polizei alles andere als Routine“, so Kroll.

50 Beamten sind allein für die Regelung des Verkehrs an diesem Tag abgestellt. Aktuell geht die Polizei von Beeinträchtigungen vor allem im Bereich der Innenstadt aus. Vor allem der Mahngang Täterspuren von 13 bis 16 Uhr und die Menschenkette um 18 Uhr dürften für Verkehrsbehinderungen sorgen. Weitere Schwerpunkte seien noch nicht absehbar, allerdings weist Kroll darauf hin, dass durch spontane Versammlungen weitere Einsätze der Beamten nötig werden könnten.

Um mögliche Auseinandersetzungen zu vermeiden, setzt Kroll erneut „Kommunikationsteams“ ein, die zwischen Streitenden vermitteln sollen. Diese kämen vor allem rund um den Neumarkt zum Einsatz.

Für Bürgerfragen schaltet die Dresdner Polizei ab Mittwoch ein Kontakttelefon. Unter der Nummer (0351) 483 30 00 stehen die Beamten am Mittwoch und Donnerstag von 10 bis 18 Uhr und am Freitag von 10 bis 21 Uhr für Nachfragen bereit.

sl

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