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Polizei rechnet mit friedlichem 18. Februar in Dresden - rund 1600 Beamte im Einsatz

Polizei rechnet mit friedlichem 18. Februar in Dresden - rund 1600 Beamte im Einsatz

Die Dresdner Polizei geht von einem friedlichen 18. Februar in Dresden aus. Sämtliche angemeldete Veranstaltungen hätten einen friedlichen Charakter. Angemeldet sind bisher acht Demos, Kundgebungen und Mahnwachen - ein befürchteter Nazi-Aufzug ist nicht dabei.

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Der Polizeieinsatz am 13. Februar in Dresden hat rund 3,5 Millionen Euro gekostet.

Quelle: Martin Förster

Vor allem zu den Großveranstaltungen der AG 13. Februar und von Dresden-Nazifrei werden mehrere Tausend Menschen auf den Straßen erwartet. Die Polizei will mit rund 1600 Beamten im Einsatz sein - deutlich weniger als am Montag.

Die Dresdner müssten sich am Samstag auf einige Behinderungen im Straßenverkehr einstellen. Auf der Route von Dresden-Nazifrei zwischen Hauptbahnhof und dem Haus der Begegnung in der Großenhainer Straße könne es zwischen 11 und 18 Uhr immer wieder zu kurzen Einschränkungen kommen, teilte die Polizei mit.

Gleiches gelte für die Demo der AG 13. Februar, die von 13 bis 16 Uhr vom Schloßplatz über den Bernhard-von-Lindenau-Platz, Postplatz, Dippoldiswalder Platz bis zum Rathenauplatz führt. Zudem sind wegen der vielen Polizeifahrzeuge die Parkplätze Schießgasse, Hasenberg/Steinstraße, Reitbahnstraße, Sarrasanistraße, Pirnaischer Platz und Ringstraße gesperrt.

Ab Donnerstag schaltet die Polizei wieder das Kontakttelefon, über das Dresdner Infos zu möglichen Einschränkungen erhalten können. Donnerstag und Freitag ist die Nummer (0351) 483 3000 von 10 bis 18 Uhr geschaltet, am Samstag von 8 bis 20 Uhr. Auch per Mail können sich die Bürger an die Polizei wenden, die Adresse lautet 13.februar@polizei.sachsen.de.

sl

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