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Polizei plant am 13. Februar in Dresden mit neun Hundertschaften

Nächster Großeinsatz Polizei plant am 13. Februar in Dresden mit neun Hundertschaften

Auch wenn der 13. Februar inzwischen deutlich weniger konfliktgeladen ist als noch vor wenigen Jahren, für die Polizei bedeutet er trotzdem einen weiteren Großeinsatz. Neun Hundertschaften will Polizeichef Dieter Kroll von Freitag bis Sonntag einsetzen.

Quelle: DNN Archiv

Dresden.  Auch wenn der 13. Februar inzwischen deutlich weniger konfliktgeladen ist als noch vor wenigen Jahren, für die Polizei bedeutet er trotzdem einen weiteren Großeinsatz. Neun Hundertschaften will Polizeichef Dieter Kroll von Freitag bis Sonntag in der Stadt einsetzen, kündigte die Polizeidirektion Dresden am Donnerstag an. Dabei kommen auch Beamte aus Thüringen und Brandenburg zum Einsatz.

Bleibt es bei diesen Zahlen, ist der Polizeieinsatz deutlich kleiner als noch im vergangenen Jahr oder am vergangenen Samstag.

Alle Dresdner bat die Polizei, am Samstag bei Wegen durch die Innenstadt mehr Zeit einzuplanen. Vor allem im Rahmen des Täterspuren-Mahnganges und der Menschenkette werde es zu kurzzeitigen Sperrungen kommen. Zudem sind die Parkplätze Schießgasse und Ferdinandplatz gesperrt.

Von 10 bis 20 Uhr ist unter der Nummer (0351) 483 3000 ein Kontakttelefon für Fragen der Dresdner geschaltet.

Während die angezeigten Veranstaltungen allesamt eher wenig Konflitkpotenzial bergen, herrscht weiter Unklarheit bezüglich des befürchteten Neonazi-Aufmarsches. Rechtsextreme planen am Freitagabend eine Demonstration in Dobritz. Ob dies schon deren übliche 13.-Februar-Demo ist, bleibt abzuwarten. In den vergangenen Jahren zogen die Neonazis jeweils rund um den 13. Februar durch das Dresdner Stadtzentrum.

sl

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