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Polizei erwischt mehrere Rechtsextreme in Dresden

Bundespolizei Polizei erwischt mehrere Rechtsextreme in Dresden

Gleich drei Mal hat die Bundespolizei am Wochenende Männer erwischt, die sich mit rechtsextremen Parolen und Symbolen strafbar gemacht haben. Alle drei erhielten Anzeigen wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen.

Gleich drei Mal musste die Bundespolizei in Dresden am Wochenende wegen rechtsextremer Propaganda eingreifen

Quelle: dpa

Dresden. Gleich drei Mal hat die Bundespolizei am Wochenende Männer erwischt, die sich mit rechtsextremen Parolen und Symbolen strafbar gemacht haben. Alle drei erhielten Anzeigen wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen.

So hatte am Freitagabend eine Zeuge die Beamten auf eine Personengruppe aufmerksam gemacht, die rechte Parolen riefen. Ein 60-Jähriger gab schließlich zu, „Heil Hitler!“ gerufen zu haben.

Am Sonntag erwischten die Beamten dann einen 42-Jährigen, der SS-Runen, Hakenkreuze und das Wort „NSDAP“ auf seine Hände tätowiert hatte. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann längst aktenkundig, da er ähnliche Tätowierungen auch auf seinen Armen hat. Die Beamten ordneten an, dass der Mann seine Tattoos trotz des warmen Wetters mit seiner Jacke abdeckt.

Der dritte Fall ereignete sich am späten Sonntagabend. Am Hauptbahnhof hob ein 39-Jähriger den rechten Arm und brüllte „Heil Hitler!“. Bei der anschließenden Kontrolle griff er zusätzlich die Bundespolizisten an, weshalb gegen den Dresdner nun auch wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt wird. Die Fahndung nach dem Flüchtigen läuft.

Von sl

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