Volltextsuche über das Angebot:

-2 ° / -2 ° Schneefall
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND

Navigation:
Google+
Polizei Dresden verhindert fremdenfeindlichen Übergriff am Albertplatz

Polizei Dresden verhindert fremdenfeindlichen Übergriff am Albertplatz

Am frühen Samstagmorgen haben Polizeibeamte am Albertplatz einen Übergriff von etwa 15 Personen auf zwei Frauen, 26 und 20 Jahre alt, sowie einen ebenfalls 20-jährigen Mann verhindert.

Voriger Artikel
23-Jähriger wird in Dresden in einer Unterführung ausgeraubt
Nächster Artikel
Feuerwehr löscht zwei Brände an der Leipziger Straße in Dresden

Die Polizei nahm sechs Männer, die zum Teil bereits wegen Gewaltdelikten einschlägig bekannt sind, vorläufig fest.

Quelle: Stephan Lohse

Die drei Opfer – der Mann ein dunkelhäutiger deutscher Staatsangehöriger – wurden gegen 5 Uhr zunächst mit zum Teil rassistischen Äußerungen beschimpft.

Nachdem sich die drei Personen in eine Straßenbahn der Linie 11 retten konnten, schlugen mindestens sechs der Täter gegen die Bahn und öffneten eine der bereits geschlossenen Türen gewaltsam. Wie die Polizei mitteilte, trafen in diesem Moment Beamte an der Haltestelle ein und verhinderten weitere Handlungen. Die Opfer wurden nicht verletzt.

Die Polizei nahm sechs Männer, die zum Teil bereits wegen Gewaltdelikten einschlägig bekannt sind, vorläufig fest. Sie wurden nach einer Vernehmung auf Weisung der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Schließmechanismus der beschädigten Straßenbahntür konnte zwischenzeitlich ohne Kosten wieder repariert werden.

Hinweise über den Tathergang und die genaue Tatbeteiligung der einzelnen Männer nimmt die Polizei unter (0351) 483 22 33 entgegen.

fs

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizeiticker Dresden
Feuerwehren: Rufnummern und Adressen

Bei Bränden und Notfällen erreichen Sie hier die Feuerwehren vor Ort. mehr

Schmutz vor der Haustür, Graffito an Wand. Informieren Sie das Dresdner Ordnungsamt. mehr

Die Polizei gibt Tipps, wie sich Mieter und Hausbesitzer besser gegen Einbrecher wappnen können.mehr