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Polizei Dresden registriert in vier Stunden über 200 Verkehrssünden

Polizei Dresden registriert in vier Stunden über 200 Verkehrssünden

Bei Verkehrskontrollen am Dienstag zwischen 12.30 Uhr und 14.30 Uhr sowie von 15.30 Uhr bis 17.30 Uhr hat die Polizei Dresden über 200 Verkehrssünder festgestellt.

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Auf der Augustusbrücke hatten die Beamten vor allem Radfahrer im Blick.

Quelle: Ronald Wittek

Bei den Kontrollen am Sachsenplatz, am Terrassenufer und auf der Augustusbrücke wurde 40 Fahrzeugführern ein Verwarngeld ausgesprochen, teilten die Beamten mit. 186 Radfahrer wurden von den Polizisten mündlich verwarnt.

Am Sachsenplatz stellen die Beamten 34 Ordnungswidrigkeiten fest, unter anderem Missachtung der Gurtpflicht, Nutzung nicht zugelassener Fahrstreifen, Missachtung von Verkehrszeichen sowie telefonieren während der Fahrt. Bei einem 32-Jährigen wurde zudem ein Kleinkraftrad der Marke Piaggio festgestellt, dass schneller fahren konnte, als eigentlich zugelassen. Eine Expertenkommission soll nun klären, ob das Zweirad noch den Zulassungsbedingungen entspricht und der Fahrer die erforderliche Fahrerlaubnis besitzt.

Auf der Augustusbrücke hatten die Beamten vor allem Radfahrer im Blick. Innerhalb von zwei Stunden wurden 192 Radler festgestellt, die verbotswidrig auf dem Gehweg fuhren. Gegen sechs von ihnen wurde ein Verwarngeld ausgesprochen. Die restlichen wurden angesprochen, über ihr Fehlverhalten belehrt und mündlich verwarnt.

fs

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