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Pegida räumt Scheitern bei Protesten gegen Bilderberg-Treffen in Dresden ein

Demonstrationen Pegida räumt Scheitern bei Protesten gegen Bilderberg-Treffen in Dresden ein

Dem „Abendspaziergang“ von Pegida haben sich in Dresden knapp 2000 Menschen angeschlossen. Lutz Bachmann räumte ein, dass die Bewegung beim Protest gegen die Bilderberg-Konferenz gescheitert ist.

Am Altmarkt standen die Gegner der Pegida-Demonstration in Sicht- und Hörweite.

Quelle: C. Springer

Dresden. Im Zentrum der Landeshauptstadt haben sich am Abend Pegida-Anhänger und -Gegner an der Frauenkirche und am Altmarkt gegenübergestanden. Rund 200 Menschen demonstrierten gegen die Pegidisten. Dem am Aufruf von Pegida zum „Abendspaziergang“ folgten Schätzungen zufolge weniger als 2000 Menschen. Nicht dabei war Tatjana Festerling. Die ehemalige Pegida-Rednerin, die seit Wochen mehrere DNN-Anfragen nach ihrem Verhältnis zu den „Patriotischen Europäern“ und deren „Anführer“ Lutz Bachmann unbeantwortet lässt, verfolgte das Geschehen eisessend auf dem Altmarkt.

Bachmann erklärte auf der Bühne, weshalb Pegida entgegen anderslautenden Ankündigungen doch nicht gegen die Bilderberg-Konferenz protestiert hat. „Es bringt nichts, sich da mit Pappschildchen hinzustellen“, sagte der Mitbegründer der Bewegung. Das richtete sich auch gegen Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld, die genau das am Sonnabend getan haben. „Wir haben die Sicherheitsvorkehrungen unterschätzt“, räumte Bachmann ein.

Von cs

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