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Pegida-Teilnehmer in Dresden vor Gericht - Prozess überraschend ausgesetzt

Pegida-Teilnehmer in Dresden vor Gericht - Prozess überraschend ausgesetzt

Ein 41-jähriger Dresdner soll bei einer Pegida-Demonstration einen Gegendemonstranten ins Gesicht geschlagen haben. Der Mann stand am Mittwoch wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Dresden.

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Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Ein 41-jähriger Dresdner soll bei einer Pegida-Demonstration einen Gegendemonstranten ins Gesicht geschlagen haben. Der Mann stand am Mittwoch wegen gefährlicher Körperverletzung vor dem Amtsgericht Dresden. Es war nach Angaben der Justiz die erste öffentlich Hauptverhandlung im Zusammenhang mit Pegida-Demonstrationen in Dresden.

Laut Anklage hatte der 41 Jahre alte Fliesenleger im Dezember vergangenen Jahres Handschuhe getragen, die mit Plastik verstärkt waren. Nach einer weiteren Pegida-Demonstration soll er einen Knallkörper auf Fußgänger geworfen und danach zwei Polizisten massiv beleidigt haben.  Nachdem eine Verfahrensabsprache scheiterte, wurde der Prozess überraschend ausgesetzt. Eine Polizistin konnte nicht als Zeugin geladen werden. Der 41-Jährige muss nun mit einem Strafbefehl rechnen oder einem neuen Verhandlungstermin.

dpa

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