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Nach Schießunfall in Oberlausitz - Strafbefehl gegen Hauptfeldwebel beantragt

Nach Schießunfall in Oberlausitz - Strafbefehl gegen Hauptfeldwebel beantragt

Wegen eines Schießunfalls auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz wurde gegen einen 36-jährigen Hauptfeldwebel ein Strafbefehl in Höhe von 90 Tagessätzen beantragt.

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Quelle: André Kempner

Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, sind die Ermittlungen zu dem Unfall, der sich am 18. Februar 2012 ereignet hatte, abgeschlossen.

Dem Beschuldigten wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Er soll am Tattag im Rahmen einer Übung statt der zu verwendenden Manövermunition, sein Gewehr mit 30 Patronen scharfer Gefechtsmunition geladen haben. Dem Hauptfeldwebel wird zur Last gelegt, die erforderliche Sichtkontrolle nicht durchgeführt zu haben. Er soll danach aus 61 Meter Entfernung auf den Geschädigten insgesamt acht Projektile abgeschossen haben. Der Geschädigte erlitt an beiden Oberschenkeln Splitterverletzungen und musste ärztlich versorgt werden.

JV

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