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Nach Busunglück in Dresden sind alle elf Toten identifiziert

Nach Busunglück in Dresden sind alle elf Toten identifiziert

Nach dem tödlichen Busunglück in Dresden am vergangenen Samstag konnten inzwischen alle elf Todesopfer identifiziert werden. Es handelt sich um fünf Frauen und sechs Männer.

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Der verunglückte Reisebus auf der A4 bei Dresden am Samstag (17.07.2014).

Quelle: dpa

Sie alle stammen aus Polen, teilte die Dresdner Polizei am Freitag mit. Die Untersuchungen der drei beteiligten Fahrzeuge haben begonnen. Die meisten Verletzten konnten die Krankenhäuser inzwischen verlassen, darunter auch der Fahrer des polnischen Reisebusses, gegen den ermittelt wird.

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Ein schweres Busunglück auf der A4 bei Dresden hat in der Nacht zum Samstag mindestens neun Tote gefordert. Ein polnischer Reisebus hatte kurz vor 2 Uhr die Mittelleitplanke durchbrochen und auf der Gegenfahrbahn einen Kleinbus erfasst.

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 In der Nacht zum vergangenen Samstag war ein Doppeldecker-Bus auf einen anderen Reisebus aufgefahren, durch die Mittelleitplanke in einen Kleinbus im Gegenverkehr geschleudert und eine Böschung hinuntergestürzt. Alle neun Insassen des Kleinbusses - vier Frauen und fünf Männer - und zwei Passagiere des Reisebusses starben.

dbr/dpa

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