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Motorradfahrer stirbt bei Sturz an Stauende in Dresden-Weißig

Unfall Motorradfahrer stirbt bei Sturz an Stauende in Dresden-Weißig

In Dresden-Weißig ist am Sonntagabend ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Der 49-Jährige raste in ein Stauende. Sein Bremsversuch ging schief, die Maschine machte sich selbstständig.

Die Aprilia rutschte unter den BMW.

Quelle: Roland Halkasch

Dresden. Auf der B6 zwischen Dresden-Rossendorf und -Weißig ist am Sonntagabend ein Aprilia-Fahrer tödlich verunglückt. Der Mann war gegen 18 Uhr mit seiner „Dorsoduro“ stadteinwärts unterwegs. Er fuhr wahrscheinlich sehr schnell. Die B6 führt dort nach einer langen und gut einsehbaren Rechtskurve über eine kleine Kuppe und zugleich durch eine Linkskurve. Als der Mann über die Kuppe kam, sah er, dass sich ein Stau gebildet hatte. Sein Bremsmanöver ging schief, er verlor die Kontrolle. Der 49-Jährige stürzte und wurde in den Straßengraben geschleudert. Seine Maschine schlitterte über den Asphalt und krachte mit großer Wucht ins Heck eines BMW, der am Stauende stand. Dort verklemmte sich das Motorrad und hob zugleich das Heck des Wagens an. Der 50-jährige Fahrer und alle weiteren Insassen des BMW blieben unverletzt, so die Polizei. Zum Sachschaden machten die Beamten keine Angaben.

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Bei einem schweren Unfall in Dresden-Weißig ist am Sonntagabend ein Motorradfahrer gestorben. Der Mann stürzte, als er seine Maschine am Ende eines Staus zum Stehen bringen wollte. Das Motorrad krachte dann noch gegen das letzte Auto am Stauende.

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Von cs

Dresden, B6 51.06286700292 13.908309261304
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