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Lufthansa-Maschine muss in Dresden zwischenlanden

Notfall Lufthansa-Maschine muss in Dresden zwischenlanden

Am Sonntagmorgen ist in Klotzsche eine Lufthansa-Maschine zwischengelandet. Ein Weißrusse musste aussteigen. Der Mann ist an Bord unangenehm aufgefallen.

Symbolfoto

Quelle: dapd

Dresden. In Klotzsche musste am Sonntagmorgen eine Lufthansa-Maschine unplanmäßig zwischenlanden. Wie die Bundespolizei mitteilte, war das Flugzeug von Minsk nach Frankfurt am Main unterwegs. Bevor die Reise weiterging, musste ein Fluggast aussteigen. Der 35-Jährige muss nun für die Kosten der Zwischenlandung aufkommen und mit einem bis zu fünfstelligen Bußgeld rechnen.

Bei dem Passagier handelte es sich um einen Weißrussen. Der Mann war bei dem Flug unangenehm aufgefallen und ließ sich nicht belehren. Er war betrunken und belästigte seit dem Start in der weißrussischen Hauptstadt immer wieder andere Passagiere. Der Gipfel: Er ließ es sich auch nicht nehmen, während des Flugs an Bord zu rauchen. Der Pilot der Linienmaschine entschied sich daraufhin, den Mann aussteigen zu lassen. Bundespolizisten holten ihn aus dem Flieger. Gegen den 35-Jährigen wird jetzt wegen eines Verstoßes gegen das Luftsicherheitsgesetz ermittelt. Dafür droht dem Weißrussen ein Bußgeld von bis zu 25000 Euro, teilte Holger Uhlitzsch mit, der Sprecher der Bundespolizei in Dresden. Zusätzlich kann dem Mann die außerplanmäßige Landung in Rechnung gestellt werden. Mit einer Lufthansa-Maschine darf er nie wieder fliegen. Die Airline verhängte gegen den 35-Jährigen ein unbefristetes Beförderungsverbot.

Von cs

Dresden, Flughafen 51.1321529 13.7672072
Dresden, Flughafen
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