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Keller in Dresden-Löbtau brennt – sieben Verletzte

Keller in Dresden-Löbtau brennt – sieben Verletzte

In einem Mehrfamilienhaus in Dresden-Löbtau hat in der Nacht zu Donnerstag eine Kellerbox gebrannt. Sieben Hausbewohner wurden wegen der Rauchgaseinwirkung behandelt.

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Verkohlte Überreste: Ausgebrannte Reifen und Asche auf dem Freisitz vor dem ehemaligen Schwerterheim an der Kesselsdorfer Straße erinnern an den Kellerbrand.

Quelle: Tanja Tröger

Was das Feuer auslöste, ist bislang unklar.

Wie die Feuerwehr mitteilte, ging der Alarm gegen 1 Uhr ein. Kameraden der Löbtauer Wache und der Stadtteilfeuerwehr Gorbitz rückten zur Kesselsdorfer Straße 60, dem ehemaligen Schwerter-Heim, aus. Sie bekämpften den Brand mit zwei Strahlrohren und konnten ihn daran hindern, sich weiter auszubreiten. Nach einer halben Stunde war das Feuer gelöscht. Eine Kellerbox war komplett ausgebrannt, zwei angrenzende beschädigt.

Zwölf Bewohner des Hauses wurden wegen der Rauchgaseinwirkung ins Freie gebracht und dem Rettungsdienst vorgestellt. Vier Personen wurden vor Ort von den Sanitätern behandelt, zwei 25-jährige Frauen und ein 24-jähriger Mann ins Krankenhaus gebracht, teilte die Polizei mit.

Kriminaltechniker untersuchten am Vormittag den Brandort, der Keller blieb gesperrt. Was den Brand ausgelöst hat, müssen die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei klären.

Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht Personen beobachtet haben, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten, sich unter der Telefonnummer (0351) 483 22 33 zu melden.

ttr

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