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Keine Ausschreitungen vor Ostderby Union Berlin gegen Dresden

Keine Ausschreitungen vor Ostderby Union Berlin gegen Dresden

Vor dem Zweitliga-Ostduell 1. FC Union Berlin gegen Dynamo Dresden sind die befürchteten Ausschreitungen zunächst ausgeblieben. Es sei vor dem Anpfiff alles friedlich abgelaufen, teilte die Polizei am Samstag mit.

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Dynamo-Fans stehen wegen diverser Vergehen aus der Vergangenheit unter Beobachtung.

Quelle: Stephan Lohse

Rund 800 Polizisten und 300 Ordner sicherten die Partie in dem mit 21.717 Zuschauern besetzten Stadion An der Alten Försterei ab. Nach Einschätzung des Deutschen Fußballbundes (DFB) handelt es sich bei der Begegnung um ein „Risikospiel“, was Union-Pressesprecher Christian Arbeit bestätigte.  

Bei einem Freundschaftsspiel von Union Berlin in Stockholm war es Ende Januar zur Randale gekommen. Anhänger beider Mannschaften hatten vor dem Anpfiff den Rasen gestürmt und im Verlauf des Testspiels Pyrotechnik gezündet. Die Partie war in der 73. Minute abgebrochen worden. Nach den schockierenden Tumulten rechnet der Berliner Fußball-Zweitligist mit 50 bis 60 Stadionverboten. Dynamo-Fans stehen wegen diverser Vergehen aus der Vergangenheit unter Beobachtung.

dpa

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