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In Dresden attackierte Kenianerin: Zeugen-Aussagen werfen neue Fragen auf

In Dresden attackierte Kenianerin: Zeugen-Aussagen werfen neue Fragen auf

Im Fall der in der Nacht zum 30. Dezember in Dresden angegriffenen 45-jährigen gebürtigen Kenianerin laufen die Ermittlungen der Polizei auf Hochtouren. Derzeit würden die Aussagen zweier Zeugen geprüft, die sich auf den öffentlichen Aufruf der Polizei zur Mithilfe gemeldet hatten, so Sprecher Thomas Geithner gegenüber DNN-Online.

„Die Zeugenaussagen haben neue Fragen aufgeworfen, denen wir derzeit nachgehen", so Geithner. Demzufolge hätten sich Abweichungen und Ungereimtheiten im Vergleich zu den Schilderungen der Geschädigten ergeben. Zu Details machte die Behörde am Montag keine Angaben.

Die 45-Jährige, die in Jena lebt war nach derzeitigem Stand in der Nacht zu Freitag von Unbekannten an einer Tankstelle an der Hamburger Straße beleidigt und tätlich angegriffen worden und hatte dabei leichte Verletzungen davongetragen. Einer der Täter ist vermutlich zwischen 25 und 30 Jahren alt, blond und Brillenträger. Die Gruppe hatte zuvor wahrscheinlich ein Rockkonzert besucht. Bei einem der Autos handelt es sich um einen BMW mit Hallenser Kennzeichen. Das Dezernat Staatschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.

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