Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 2 ° wolkig

Navigation:
Google+
Ikea bestätigt Erpressung nach Anschlägen - LKA: Dresden nicht betroffen

Ikea bestätigt Erpressung nach Anschlägen - LKA: Dresden nicht betroffen

Die Möbelkette Ikea wird nach einer Anschlagsserie erpresst. Unternehmens-Vizesprecherin Camilla Meiby bestätigte am Mittwoch in Helsingborg, dass eine Person das Unternehmen bedrohe.

Voriger Artikel
Einbruchsserie in Friseurgeschäfte und Büros – Kriminalpolizei empfiehlt Sicherheitstechnik
Nächster Artikel
Frau mit schweren Verletzungen an der Ammonstraße gefunden – Zeugen gesucht

Bei Ikea in Dresden ist im Juni ein Sprengsatz detoniert.

Quelle: Dominik Brüggemann

„Wir arbeiten in mehreren Ländern mit der Polizei zusammen. Die Drohungen des Erpressers sind nicht auf ein Land konzentriert, sondern richten sich gegen Ikea generell“, sagte die Sprecherin weiter.

Im Dresdner Ikea-Haus war am 11. Juni ein Sprengsatz detoniert, der zwei Kunden leicht verletzte. Zuvor hatte es Ende Mai ähnliche Anschläge in Ikea-Filialen in Belgien, Frankreich und den Niederlanden gegeben.

"Wir ermitteln in Sachsen nur wegen Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion", sagte Silvaine Reiche, Sprecherin des Landeskriminalamtes. Von einer Erpressung der Dresdner Filiale sei ihr nichts bekannt.

In einer Erklärung aus der Ikea-Pressestelle im schwedischen Helsingborg hieß es am Mittwoch, man nehme den Erpressungsversuch „sehr ernst“. Das Unternehmen sei ihm im Gefolge der Explosionen ausgesetzt worden.

Auf Fragen nach Einzelheiten wollte die Sprecherin nicht antworten. Sie sagte weiter, das Unternehmen sehe die Sicherheit in allen eigenen Möbelhäusern als gewährleistet an. Ikea habe die Sicherheitsmaßnahmen nach den Anschlägen deutlich verstärkt.

mro/dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizeiticker Dresden
Feuerwehren: Rufnummern und Adressen

Bei Bränden und Notfällen erreichen Sie hier die Feuerwehren vor Ort. mehr

Schmutz vor der Haustür, Graffito an Wand. Informieren Sie das Dresdner Ordnungsamt. mehr

Die Polizei gibt Tipps, wie sich Mieter und Hausbesitzer besser gegen Einbrecher wappnen können.mehr