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Großeinsatz in Dresden-Mickten: Spezialkräfte müssen psychisch kranken Mann überwältigen

Großeinsatz in Dresden-Mickten: Spezialkräfte müssen psychisch kranken Mann überwältigen

Ein Großaufgebot von Polizei und Rettungsdienst hat am Sonnabendmittag in Dresden-Mickten für Aufsehen gesorgt. Dutzende Fahrzeuge parkten an der Lommatzscher Straße, Spezialkräfte in Schutzanzügen liefen herum.

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Quelle: dpa

Nach Angaben eines Polizeisprechers mussten sich die Retter um einen psychisch kranken Mann kümmern. Dessen Verwandte hatten gegen 11 Uhr um Hilfe gebeten, weil ihnen die Situation in der Wohnung an der Lommatzscher Straße entglitt. Die hinzugerufen Polizisten, Sanitäter und Ärzte empfing der 48-Jährige mit einem großen Brotmesser in der Hand. Suizidgefahr habe jedoch nicht bestanden, so der Polizeisprecher gegenüber DNN-Online. Zwar hätten die Beamten den Mann zunächst relativ schnell beruhigen können, doch dann habe er niemanden mehr an sich herangelassen und medizinische Hilfe verweigert. Deshalb forderte die Polizei die sogenannte Verhandlungsgruppe und Spezialeinsatzkräfte an, die den Mann schließlich überwältigten. Er wurde zwangsweise in ein Krankenhaus eingewiesen. Gegen 15 Uhr war der Einsatz beendet, so die Polizei. Alle Beteiligten hätten ihn „geschafft, aber gesund“ überstanden.

ttr

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