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Großeinsatz am Dresdner Flughafen - 150 Rettungskräfte probten für den Ernstfall

Großeinsatz am Dresdner Flughafen - 150 Rettungskräfte probten für den Ernstfall

Ein Szenario, das so hoffentlich niemals eintritt, beschäftigte am Wochenende rund 150 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst bei einer Übung auf dem Flughafen.

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Quelle: Weimer Flughafen Dresden

Bei dem simulierten Notfall mit dem Code „Lilienthal 2013“ platzten während der Landung einer Passagiermaschine beide Reifen des rechten Fahrwerks. Dadurch brach das Flugzeug auf der Start- und Landebahn in Klotzsche nach rechts aus, rollte über das Vorfeld und ging im östlichen Teil des Airports in Flammen auf.

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Sirenen, Blaulicht, Feuer: Am Flughafen Dresden International wurde am Wochenende ein Flugzeugunfall simuliert

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Die Kameraden der Flughafen-Feuerwehr, der Dresdner Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren aus Klotzsche, Langebrück, Weixdorf, Hellerau und Wilschdorf mussten während der Übung beweisen, dass sie den Brand schnell unter Kontrolle bringen können. Das taten sie am Ende auch. Notfallübungen wie „Lilienthal 2013“ müssen gemäß der Richtlinien der Internationalen Luftfahrtorganisation ICAO mindestens aller zwei Jahre durchgeführt werden, um das Handeln der Rettungskräfte im Ernstfall zu trainieren.

chs

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