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Feuerwehr rückte zu Kasernenbrand in Dresden-Übigau aus

Feuerwehr rückte zu Kasernenbrand in Dresden-Übigau aus

In einem leerstehenden Kasernengebäude in Übigau hat es am Dienstagabend gebrannt. Kurz vor 19 Uhr ging bei der Feuerwehr der Notruf ein. Die Kameraden von der benachbarten Übigauer Wache, die sich ebenfalls auf dem früheren Kasernengelände befindet, rückten mit zwei Löschzügen aus.

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Die ehemalige Reithalle der Übigauer Kaserne ging am Dienstagabend in Flammen auf (Archivbild).

Quelle: Stefan Schramm

„Eigentlich hätten wir den Brandort auch zu Fuß erreichen können, zur Brandbekämpfung waren wir aber auf zwei Drehleitern angewiesen", berichtet Feuerwehrsprecher Thomas Mende.

Als der Löschtrupp eintraf, hatten die Flammen, die auf einer Fläche von etwa 100 mal 20 Metern wüteten, bereits den Dachstuhl erreicht. Die Feuerwehr bekam den Brand dennoch zügig unter Kontrolle und verhinderte die Ausbreitung auf den gesamten Dachstuhl.

Das Dach des 1913/14 als Reithalle einer königlich sächsischen Verkehrstruppenkaserne errichteten Gebäudes mit seinem markanten Turm, das unmittelbar hinter einem Gartencenter an der Washingtonstraße steht, war schon vor dem Feuer stark beschädigt und wurde nun teilweise zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach dem Ende der Nachlöscharbeiten rückte die Feuerwehr gegen 21.45 Uhr wieder ab. Die Ursache des Feuers ist noch unklar, am wahrscheinlichsten ist Brandstiftung. Die Ermittlungen laufen. Auch die Höhe des Schadens ist unbekannt.

Stefan Schramm

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