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Einbruchsserie in Friseurgeschäfte und Büros – Kriminalpolizei empfiehlt Sicherheitstechnik

Einbruchsserie in Friseurgeschäfte und Büros – Kriminalpolizei empfiehlt Sicherheitstechnik

Seit Juni verzeichnet die Dresdner Polizei ein erhöhtes Aufkommen an Einbrüchen, von denen vor allem Friseurgeschäfte und Büros betroffen sind. Die Beamten führen derzeit Ermittlungen zu 59 Friseureinbrüchen in der Innenstadt.

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In Dresden häufen sich derzeit die Einbrüche in Friseurgeschäfte und Büros.

Quelle: dpa

Büros und Firmen würden besonders oft in der Wilsdruffer Vorstadt heimgesucht, teilte die Polizei Dresden am Dienstag mit.

„Vier Ermittler beschäftigen sich ausschließlich mit diesem Phänomen", erklärt Kriminaldirektor Thomas Uslaub die ergriffenen Maßnahmen und bezeichnet die gehäuften Einbrüche als „neuen, zusätzlichen Schwerpunkt für die Dresdner Polizei". Es wird davon ausgegangen, dass die Täter ihre Beute mit Fahrzeugen abtransportieren. Deswegen sollen in nächster Zeit verstärkt Fahrzeugkontrollen durchgeführt werden.

Zudem empfehlen die Beamten allen Geschäftsinhabern den Einsatz von Sicherheitstechnik. „Insbesondere akustische Alarmanlagen haben sich als wirksam erwiesen. Die Täter werden aufgeschreckt und flüchten meist überstürzt", so Uslaub. Hinweise zum Einbruchsschutz gibt auch die polizeiliche Beratungsstelle in der Schießgasse.

fs

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