Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 7 ° wolkig

Navigation:
Google+
Dresdner Polizei stellt mutmaßlichen Serieneinbrecher

Dresdner Polizei stellt mutmaßlichen Serieneinbrecher

Bereits im Dezember hat die Dresdner Polizei einen mutmaßlichen Serieneinbrecher festnehmen können. Nach den bisherigen Ermittlungen werden dem 28-Jährigen fast 50 Einbrüche zwischen Juli und Dezember 2013 vor.

Voriger Artikel
Unbekannter hält elfjähriges Kind in Dresden-Gorbitz fest – Polizei geht von Wiederholungstäter aus
Nächster Artikel
Kellerbrand in Dresden-Johannstadt – Keine verletzten Personen
Quelle: dpa

Seitdem sitzt er im Gefängnis.

Die Polizei erwischte den Mann in der Nacht zum 27. Dezember bei einem Einbruch in ein Schuhgeschäft an der Königsbrücker Straße. Ein Anwohner hatte den Täter samt Komplizen bemerkt und die Polizei alarmiert. Wenig später konnten die Beamten beide festnehmen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen wurde die Wohnung des 28-Jährigen durchsucht. Im Keller fanden die Beamten weiteres Diebesgut, darunter zwei Tresore und verschiedene Fahrradteile, die mehreren Einbrüchen zugeordnet werden konnten.

Zudem fanden die Ermittler 183 Schlüssel. Ein Großteil davon war bei einem Einbruch im Hechtviertel gestohlen worden. Die Ermittlungen ergaben, dass in knapp 50 der zu den Schlüsseln gehörenden Häuser eingebrochen worden war. Nach bisherigem Ermittlungsstand beläuft sich die Schadenshöhe auf rund 50.000 Euro. Die Ermittlungen sind allerdings noch nicht abgeschlossen.

Auch sein 38 Jahre alter Komplize wird mit weiteren Einbrüchen in Verbindung gebracht. In seiner Wohnung wurden zwei Segways sichergestellt, die im September 2013 einem Geschäft am Neustädter Markt gestohlen worden waren.

sl

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Polizeiticker Dresden
Feuerwehren: Rufnummern und Adressen

Bei Bränden und Notfällen erreichen Sie hier die Feuerwehren vor Ort. mehr

Schmutz vor der Haustür, Graffito an Wand. Informieren Sie das Dresdner Ordnungsamt. mehr

Die Polizei gibt Tipps, wie sich Mieter und Hausbesitzer besser gegen Einbrecher wappnen können.mehr