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Dresdner Polizei setzt am 13. Februar auf Kommunikation – Verkehrseinschränkungen erwartet

Dresdner Polizei setzt am 13. Februar auf Kommunikation – Verkehrseinschränkungen erwartet

Die Dresdner Polizei will am 13. Februar vor allem auf Kommunikation setzen. So sind am Jahrestag der Zerstörung Dresdens speziell geschulte Anti-Konflikt-Teams im Einsatz, die möglichen Eskalationen vorbeugen sollen.

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Der Polizeieinsatz am 13. Februar 2012 in Dresden hatte rund 3,5 Millionen Euro gekostet.

Quelle: Martin Förster

Wie Dresdens Polizeichef Dieter Kroll mitteilte, kommen die Beamten aus Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Berlin.

Insgesamt sind am 13. Februar rund 3000 Polizisten aus dem ganzen Bundesgebiet im Einsatz sowie 600 Dresdner Beamte. „Dazu kommt noch unser täglicher Dienst, denn die polizeilichen Alltagsaufgaben müssen natürlich auch an so einem Tag bewältigt werden“, so Polizeipräsident Kroll.

Um die Dresdner über mögliche Einschränkungen zu informieren, wird zudem vom 11. bis zum 13. Februar unter der Nummer (0351) 483 30 00 ein Kontakttelefon geschaltet, über das Dresdner nachfragen können. Am Tag selbst ist die Nummer zwischen 8 Uhr und 22 Uhr besetzt, an den Tagen davor von 10 Uhr bis 18 Uhr.

Das „Kerneinsatzgebiet“ werde in diesem Jahr östlich des Stadtzentrums liegen. Die Pirnaische Vorstadt, die Johannstadt sowie die Seevorstadt sind voraussichtlich besonders betroffen. Hier werde es die meisten Sperrungen und Kontrollen geben, kündigte die Polizei an. Für den Polizeieinsatz gesperrt werden am 13. Februar zudem Teile der Roquettestraße, die Bayrische Straße und die Petrikirchstraße sowie die Parkplätze Schießgasse, Hasenberg/Steinstraße, Reitbahnstraße, Sarrasanistraße, Pirnaischer Platz und Ringstraße.

Zudem weisen die Beamten darauf hin, dass es rund um 18 Uhr beim Zusammenschluss der Menschenkette im gesamten Stadtzentrum umfangreiche Sperrungen geben wird. Betroffen davon sind auch Carolabrücke und Augustusbrücke.

„Die Polizei versteht sich in ihrem Einsatz als neutraler Garant der Versammlungsfreiheit. Durch versammlungsfreundliches Agieren sowie gelassenes und professionelles Auftreten wollen wir verdeutlichen, dass wir unserem Verfassungsauftrag gerecht werden“, kündigte Kroll an.

sl

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