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Dresdner Kriminalpolizei überführt Einbrecherbande

Fünf Festnahmen Dresdner Kriminalpolizei überführt Einbrecherbande

Die Dresdner Polizei hat eine fünfköpfige Einbrecherband festgenommen. Wie die Beamten mitteilten, werden den Tätern bis zu 30 Einbrüche zur Last gelegt. Die Männer im Alter zwischen 27 und 38 Jahren sollen in zahlreiche Einfamilienhäuser in Dresden und Umgebung eingestiegen sein.

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Symbolfoto

Quelle: dpa

Dresden. Die Dresdner Polizei hat eine fünfköpfige Einbrecherband festgenommen und damit offenbar eine größere Serie aufgeklärt. Wie die Beamten am Donnerstag mitteilten, werden den Tätern bis zu 30 Einbrüche zur Last gelegt. Die Männer im Alter zwischen 27 und 38 Jahren sollen in zahlreiche Einfamilienhäuser in Dresden und Umgebung eingestiegen sein. Die Täter hebelten meist Türen oder Fenster auf und stahlen vorrangig Schmuck, Bargeld sowie elektronische Geräte. Der Gesamtschaden belaufe sich auf rund 30.000 Euro.

Basis der Männer war eine angemietete Wohnung in Dresden-Seidnitz. Von der aus sollen sie in wechselnder Besetzung zu ihren Diebestouren aufgebrochen sein, so der aktuelle Ermittlungsstand der Polizei. Allerdings soll das Quintett nicht nur in Sachsen aktiv gewesen sein. Auch im Ruhrgebiet wurden sie bereits beim Ausspähen von Wohnungen gesichtet.

Die Ermittlungen dauern laut Polizei noch an. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Auswertung und Zuordnung der zahlreichen Spuren.

Den ersten Hinweis bekamen die Ermittler bereits im Dezember. Damals waren Anwohnern in Radebeul drei Männer aufgefallen, die sich mit einem Auto mit einem Kennzeichen aus Nordrhein-Westfalen in der Nähe eines Tatortes aufgehalten hatten. Den Anwohnern erschien das Verdächtig, die Beamten gingen auf Spurensuche.

Im Zuge umfangreicher Ermittlungen wurden letztlich die fünf aus Georgien stammenden Männer identifiziert und jetzt in Dresden und am Bodensee festgenommen. Sie sollen durch die Einbrüche ihren Lebensunterhalt finanziert haben.

Von sl

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