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Dresden: Versuchte räuberische Erpressung und schwere Körperverletzung

Zwei Straftaten in Asylbewerberheimen Dresden: Versuchte räuberische Erpressung und schwere Körperverletzung

Im Dresdner Asylbewerberheim an der Gutzkowstraße hat ein Bewohner in der Nacht zum Sonntag den Schlafsack eines anderen angezündet, während dieser darin lag. Auch in der Einrichtung an der Leipziger Straße gab es am Wochenende einen Vorfall.

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Quelle: DNN

Dresden. Im Dresdner Asylbewerberheim an der Gutzkowstraße hat ein Bewohner in der Nacht zum Sonntag den Schlafsack eines anderen angezündet, während dieser darin lag. Auch in der Einrichtung an der Leipziger Straße gab es am Wochenende einen Vorfall.

Hier hielt ein 27-jähriger Tunesier einem Iraker ein Messer an den Hals, schlug ihm mit dem Messergriff auf den Kopf und verlangte Bargeld sowie das Mobiltelefon des Opfers. Zu einer Übergabe kam es nicht, teilten die Beamten mit. Der 44 Jahre alte Iraker erlitt ein Schädelhirntrauma und wurde in ein Krankenhaus gebracht.

An der Gutzkowstraße hatte ein 26-jähriger Libyer am Sonnabend gegen 23 Uhr den Schlafsack eines Syrers angezündet, während dieser darin schlief. Wie die Polizei berichtet, nahm der Tatverdächtige zumindest billigend in Kauf, dass der Syrer Brandverletzungen erleiden konnte, die zu einer dauerhaften Entstellung führen würden. Ein Zeuge löschte das Feuer sofort mit seinen Händen und erlitt leichte Verletzungen. Der 20-Jährige im Schlafsack blieb unverletzt. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen.  

fs

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