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Dresden: Unfall nach Verfolgungsfahrt im Drogenrausch

Polizeibericht Dresden: Unfall nach Verfolgungsfahrt im Drogenrausch

Die Dresdner Polizei konnte am Montagabend einen Autofahrer dingfest machen, der unter Drogeneinfluss durch die Stadt gerast war. Kurz nach Mitternacht wollten die  Beamten den Opel Astra auf der Großenhainer Straße stoppen.

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Dresden. Die Dresdner Polizei konnte am Montagabend einen Autofahrer dingfest machen, der unter Drogeneinfluss durch die Stadt gerast war. Kurz nach Mitternacht wollten die  Beamten den Opel Astra auf der Großenhainer Straße stoppen. Der Fahrer ignorierte jedoch die Zeichen der Polizeibeamten, beschleunigte den Wagen und raste mit teils mehr als 100 Kilometern pro Stunde Richtung Stadtzentrum. Dabei fuhr er über auch über rote Ampeln, teilte die Polizei mit.
Am Bahnhof Neustadt bog er auf die Antonstraße ab. Kurz nach dem Albertplatz verlor der Mann die Kontrolle über den Wagen, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und streifte einen Baum. Danach wurde das Auto auf die gegenüberliegende Straßenseite geschleudert und prallte gegen einen geparkten VW Passat. Eine erste Schadensbilanz beläuft sich auf 4.500 Euro.
Der Fahrer, ein 34-Jähriger aus Pieschen, versuchte noch zu Fuß zu flüchten, wurde aber von den Beamten geschnappt. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Amphetamine. Zudem konnte er keinen Führerschein vorweisen. Der Opel war nicht pflichtversichert. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

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