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Dresden: Pferd Klaus-Günther stürzt in Jauchegrube

Dresden: Pferd Klaus-Günther stürzt in Jauchegrube

Am Sonntagmorgen um 7 Uhr wurde die Feuerwehr für einen Einsatz der besonderen Art auf den Merbitzer Ring gerufen. Auf einem Bauernhof war ein Pferd in eine Jauchegrube eingebrochen.

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Pferd auf Abwegen: Mit einem Teleskoplader wurde Klaus-Günther schließlich aus seiner misslichen Lage befreit.

Quelle: Roland Halkasch

Hengst Klaus-Günther drohte, in den Fäkalien zu ersticken. Die Feuerwehr pumpte zunächst die Gülle ab, um Klaus-Günther wieder Luft zum Atmen zu geben. Das hilflose Tier musste nun noch aus der Grube befreit werden - was sich als äußert mühsam erwies.

Mit einem Bagger wurde die Grube geöffnet. Besitzerin Elke Henker musste einige Überzeugungsarbeit leisten, damit sich der Hengst etwas in der Grube bewegt. Die Feuerwehr legte zwei Gurte um Klaus-Günther und hob ihn mit einem Teleskoplader aus dem Loch. Klaus-Günther überlebte seinen Absturz - müffelnd, aber dafür unversehrt.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 31.08.2015

DNN

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