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Dresden: Ford-Fahrer fuhr mit Absicht gegen Martin Luther

Transporter gegen Denkmal Dresden: Ford-Fahrer fuhr mit Absicht gegen Martin Luther

Helle Aufregung am Sonnabend gegen 20 Uhr auf dem Neumarkt: Passanten wurden durch einen lauten Knall aufgeschreckt. Ein Ford-Lieferwagen war gegen den Sockel des Martin-Luther-Denkmals vor der Frauenkirche gefahren. Und das nicht etwa beim Rückwärtsfahren.

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Mit Karacho gegen Luther: Ein psychisch kranker Mann raste am Sonnabend in seinem Ford auf das Denkmal zu.
 

Quelle: Roland Halkasch

Dresden.  Helle Aufregung am Sonnabend gegen 20 Uhr auf dem Neumarkt: Passanten wurden durch einen lauten Knall aufgeschreckt. Ein Ford-Lieferwagen mit Zwickauer Kennzeichen war gegen den Sockel des Martin-Luther-Denkmals vor der Frauenkirche gefahren. Und das nicht etwa beim Rückwärtsfahren: Der Fahrer fuhr frontal gegen den Sockel. Sein Fahrzeug steckte fest und musste von einem Abschleppdienst geborgen werden. Feuerwehrmänner der Wache Altstadt von der Berufsfeuerwehr mussten Flüssigkeiten beseitigen, die aus dem kaputten Auto ausgelaufen waren.

Wie kann man auf einem so großen Platz ausgerechnet gegen ein Denkmal fahren? Laut einem Polizeisprecher hat der 29-jährige Fahrer aus Limbach-Oberfrohna den Lieferwagen in voller Absicht gegen Luther gelenkt. „Der Mann hat schwere psychische Probleme. Wir mussten ihn in ein Fachkrankenhaus einliefern lassen“, erklärte der Sprecher auf Anfrage der DNN.

Welche Schäden am Denkmal entstanden sind, soll am Montag eingehend untersucht werden, hieß es.
 

Von tbh

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