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Das letzte Heimspiel 2011 ist durch – Polizei setzte 1.000 Beamte ein

Das letzte Heimspiel 2011 ist durch – Polizei setzte 1.000 Beamte ein

Dynamo Dresden hat am Sonntag [link:700-NR_DNN_37513-1] gegen Energie Cottbus mit 2:1 gewonnen. Auch die Dresdner Polizei war zusammen mit der sächsischen Bereitschaftspolizei und der Bundespolizei mit von der Partie und sicherte das Spiel mit rund 1.000 Beamten ab.

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Vier vermummte Dynamo-Fans hatten zu Spielbeginn im K-Block in Bengalfeuer gezündet.

Quelle: dpa

Oberstes Ziel sei dabei die strikte Fantrennung gewesen, so die Beamten. Bahnreisende Fans und auch individuell Angereiste wurden mit Bussen vom Hauptbahnhof zum Stadion gefahren. Bereits um 9.45 Uhr am Sonntagmorgen - Anpfiff war 13.30 Uhr - stellten die Beamten zwölf Personen in Fan-Gewandung am Mosaikbrunnen im Großen Garten. Ein 27-jähriger Freitaler hatte unter anderem sogenannte „La Bomba"-Böller bei sich. Er wird sich wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz verantworten müssen.

Das gleiche erwartet eine 33-Jährige, die an der Strehlener Straße gegen 12 Uhr mit acht „La Bomba" erwischt wurde. Sie war in Begleitung ihres elfjährigen Sohnes. Vor Acki´s Sportbar hatten sich laut Polizeiangaben etwa 400 Fans versammelt. 100 davon formierten sich zu einem Fanmarsch in Richtung Stadion, in dem ein gelber Nebelkörper gezündet wurde. Zudem warfen zwei Personen Flaschen auf Einsatzbeamte - einer wurde verletzt. Ein Flaschenwerfer konnte kurz darauf identifiziert werden. Die Ermittlungen zum Zünder des Nebelkörpers und dem zweiten Werfer dauern noch an.

Im Gästeblock wurde ein 31-Jähriger von einem Ordner beim Böller-Zünden erwischt. Der Senftenberger wurde zur Durchsetzung eines Platzverweises in Gewahrsam genommen. Vier vermummte Dynamo-Fans hatten zudem zu Spielbeginn im K-Block in Bengalfeuer gezündet und zwei Nebelkörper abgebrannt. Die Situation nach dem Spiel blieb ruhig, teilten die Beamten mit.

fs

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