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Dachstuhlbrand in Dresden - Es war Brandstiftung

Großenhainer Straße Dachstuhlbrand in Dresden - Es war Brandstiftung

Wegen eines Dachstuhlbrandes in Dresden haben rund 45 Menschen für mehrere Stunden ihre Wohnungen verlassen müssen. Das Feuer brach am Montagabend gegen 20 Uhr an der Großenhainer Straße aus. Die Ermittler sind sicher, dass es sich um Brandstiftung handelt.

Wegen eines Dachstuhlbrandes in Dresden haben rund 45 Menschen für mehrere Stunden ihre Wohnungen verlassen müssen.

Quelle: cat

Wegen eines Dachstuhlbrandes in Dresden haben rund 45 Menschen für mehrere Stunden ihre Wohnungen verlassen müssen. Das Feuer brach am Montagabend gegen 20 Uhr an der Großenhainer Straße aus noch ungeklärter Ursache in einem Mehrfamilienhaus aus, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Das Feuer drohte außerdem auf ein Nachbarhaus überzugreifen. Wie die Feuerwehr meldet, konnte das durch den Einsatz von fünf Strahlrohren und zwei Drehleitern durch 60 Kameraden verhindert werden.

Nach Abschluss der Löscharbeiten, etwa 23.30 Uhr, konnten die 45 evakuierten Bewohner wieder zurück in die Häuser. Die Feuerwehr hatte zuvor 48 Wohnungen auf der Großenhainer und der Kunzstraße geräumt, die Menschen kamen zwischenzeitlich in einem Bus der Dresdner Verkehrsbetriebe unter. Zwei leerstehende Wohnungen unterhalb des abgebrannten Bereichs sind derzeit wegen Löschwasserschäden nicht bewohnbar.

Verletzt wurde niemand. Zur Höhe des Sachschadens konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

Am Dienstagvormittag untersuchten Ermittler der Kriminalpolizei den Brandort und stellten fest, das von Brandstiftung auszugehen ist.

dpa/fs

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