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Beamte rücken Macheten-Falschmeldung aus Dresden zurecht

Polizeidementi Beamte rücken Macheten-Falschmeldung aus Dresden zurecht

Die Dresdner Polizei hat einer Meldung widersprochen, bei der eine Machete eine Rolle spielt. Demnach haben arabisch aussehende Menschen in Laubegast einen Mieter angegriffen. Das stimmt so nicht, der Übeltäter war der Mieter selbst.

Symbolbild

Quelle: dpa

Dresden. Die Polizei widerspricht einer Internetmeldung, bei der es um einen Machetenangriff in Laubegast geht. Dem Bericht zufolge haben am Dienstag „arabisch aussehende Personen“ auf einem Grundstück an der Ecke Österreicher Straße/Zur Bleiche einen Mieter angegriffen und verletzt. Das ist falsch.

Richtig ist dagegen, dass auf dem Grundstück am Dienstagabend fünf Personen in Streit gerieten. Einer der Beteiligten, ein 22-jähriger Deutscher, ging in seine Wohnung und kehrte mit einer Machete in der Hand zurück. Damit wollte er drei Männer vom Gründstück jagen. Der drohte einem 20-jährigen Deutschen, daraufhin kam es zu Handgreiflichkeiten, bei denen der 20-Jährige verletzt wurde. Er zog sich eine Schnittwunde an der Hand zu. Seine zwei Begleiter, bei denen es sich um einen 20-jährigen Deutschen und einen 22-jährigen Tunesier handelte, überwältigten daraufhin den Mieter mit der Machete. Dabei wurde der Laubegaster am Kopf verletzt.

Der 22-Jährige wurde von der Polizei in seiner Wohnung festgenommen. Bei ihm trafen die Polizisten noch einen 37-Jährigen, der an dem Streit beteiligt war. Die Beamten beschlagnahmten die Machete und ermitteln nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Von cs

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