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Autodieb in Dresden hechtet in die Elbe

Autodieb in Dresden hechtet in die Elbe

Mit einem Sprung in die Elbe hat ein Autodieb in Dresden vor der Polizei flüchten wollen. Doch der 36-jährige Mann gab im eiskalten Hochwasser schon nach wenigen Metern auf und kehrte ans Ufer und damit in die Obhut der Beamten zurück.

Deutsche Presse-Agentur dpa

Nach Darstellung der Polizeidirektion Dresden vom Montag ging der Festnahme am Sonntagmorgen eine filmreife Verfolgung durch die Stadt voraus.

Die Beamten hatten am Albertplatz einen Kleintransporter kontrollieren wollen, weil dessen Kennzeichen entstempelt waren. Doch der Fahrer gab Gas, ignorierte mehrere rote Ampeln und landete schließlich in einer Sackgasse am Carusufer. Als er das Dilemma sah, setzte der 36-Jährige zurück und rammte ein Polizeiauto. Ein Beamter zog die Pistole und schoss auf den Reifen. Daraufhin sprang der Fahrer ins Wasser, ein 27 Jahre alter mutmaßlicher Komplize wurde am Transporter festgenommen. Das Fahrzeug war kurz zuvor gestohlen worden.

dpa

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