Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 8 ° Regen

Navigation:
Google+
Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Bachmann

Pegida Anzeige wegen Volksverhetzung gegen Bachmann

Pegida-Chef Lutz Bachmann sieht sich mit Anzeigen konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft Dresden bestätigte, dass nach der jüngsten Pegida-Kundgebung am Montag eine weitere Anzeige wegen Volksverhetzung gegen den Gründer des Bündnisses, Lutz Bachmann, eingegangen sei.

Quelle: dpa

Dresden. Pegida-Chef Lutz Bachmann sieht sich mit Anzeigen konfrontiert. Die Staatsanwaltschaft Dresden bestätigte, dass nach der jüngsten Pegida-Kundgebung am Montag eine weitere Anzeige wegen Volksverhetzung gegen den Gründer des Bündnisses, Lutz Bachmann, eingegangen sei. Eine Privatperson habe sie gestellt, weil Bachmann Asylbewerber pauschal als Verbrecher bezeichnet habe.
Zudem liege eine zweite Anzeige gegen Bachmann und Unbekannt im Zusammenhang mit Facebook-Posts vor, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase.

Pegida am 28.September 2015 in Dresden. Foto: DNN

Zur Bildergalerie

Zuvor hatten mehrere Zeitungen, auch die Dresdner Neuesten Nachrichten, über die Anzeigen berichtet. Schon seit Januar laufe ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung gegen Bachmann. Damals waren Facebook-Einträge bekannt geworden, in denen er Bezeichnungen wie „Viehzeug“, „Gelumpe“ und „Dreckspack“ für Ausländer verwendet hatte.

DNN

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Die Hemmschwelle bei Pegida sinkt

Die Redner auf der Pegida-Bühne waren in Hochform: Zig Minuten lang arbeiteten sich Lutz Bachmann und die anderen Sprecher an Journalisten ab. Einige der rund 7500 Teilnehmer fühlten sich von den Reden besonders angestachelt und schlugen später zu.

mehr
Dresden: Pegida-Teilnehmer greifen Journalisten an

Während der Pegida-Demonstration am Montagabend in Dresden haben mehrere Teilnehmer am Rande stehende Journalisten tätlich angegriffen. Einer der Medienvertreter erhielt einen Tritt, ein weiterer einen Faustschlag ins Gesicht.

mehr
Mehr zum Artikel
Asyl

Dresdens Oberbürgermeister war noch dabei, die künftigen Notunterkünfte für Asylsuchende in Dresden vorzustellen, da standen vor dem ersten Objekt bereits rund 50 Asylgegner.

mehr
Mehr aus Polizeiticker Dresden
Feuerwehren: Rufnummern und Adressen

Bei Bränden und Notfällen erreichen Sie hier die Feuerwehren vor Ort. mehr

Schmutz vor der Haustür, Graffito an Wand. Informieren Sie das Dresdner Ordnungsamt. mehr

Die Polizei gibt Tipps, wie sich Mieter und Hausbesitzer besser gegen Einbrecher wappnen können.mehr