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35-Jähriger findet Granatköpfe in der Dresdner Heide

35-Jähriger findet Granatköpfe in der Dresdner Heide

Ein 35-Jähriger hat am Mittwochabend zwei Granatköpfe in einem Dresdner Polizeirevier abgegeben. Er hatte die Munitionsteile in der Dresdner Heide nahe der Ullersdorf-Langebrücker Straße gefunden, teilte die Polizei mit.

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Die Beamten der Dresdner Polizei weisen darauf hin, dass Fundmunition auf jeden Fall gefährlich ist.

Quelle: Stephan Lohse

Die Beamten verständigten den Kampfmittelbeseitigungsdienst, der die nicht mehr mit Sprengstoff versehenen Granatköpfe in Verwahrung nahm. Am Donnerstagnachmittag suchten Einsatzkräfte am Fundort nach weiteren Munitionsteilen. Gefunden wurden drei Zünder, ein Leitwerk und mehrere Geschosse. Alle waren laut Polizei nicht mehr funktionstüchtig.

In diesem Zusammenhang weisen die Beamten der Dresdner Polizei darauf hin, dass Fundmunition auf jeden Fall gefährlich ist. Die Sprengkraft muss nicht verloren gegangen sein. Witterungseinflüsse und Deformationen können die Empfindlichkeit der Zünder erhöhen. Gefundene Kampfmittel sollten keinesfalls berührt werden. Der Fundort sollte zum Schutz anderer Personen gekennzeichnet werden.

cg

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