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13. Februar sorgt für Verkehrseinschränkungen – Polizei schaltet Bürgertelefon

13. Februar sorgt für Verkehrseinschränkungen – Polizei schaltet Bürgertelefon

Februar wird auch in diesem Jahr in Dresden für einige Verkehrseinschränkungen sorgen. Wie die Polizei mitteilte, sind vor allem die Innere Altstadt, die Seevorstadt, Südvorstadt und Friedrichstadt betroffen.

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Archivbild

Quelle: Stephan Lohse

Der 13. Ab dem Nachmittag wird vor allem der Mahngang „Täterspuren“ vom Volkshaus bis zum Hauptbahnhof für Verkehrsbehinderungen sorgen. Rund um 18 Uhr kommt es wegen der Menschenkette zu weiteren Sperrungen.

Die Polizei setzt an diesem Tag rund 100 Beamte ein, die den Verkehr regeln sollen. Für die Fragen der Dresdner ist von Montag bis Donnerstag ein Infotelefon unter der Nummer (0351) 483 30 00 geschaltet. Von 8 bis 22 Uhr ist die Nummer besetzt. Zudem informiert die Polizei via Internet.

Für die 28 Hundertschaften, die rund um den Tag in Dresden zusammengezogen sind, sind mehrere Parkplätze und Straßen gesperrt. Die Parkplätze Schießgasse, Reitbahnstraße, Sarrasanistraße, Pirnaischer Platz und die Parkfläche vor dem Bahnhof-Mitte sind gesperrt, ebenso die Bayrische Straße, Petrikirchstraße und die Roquettestraße zwischen Ockerwitzer Straße und Mobschatzer Straße.

Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) richten sich nach eigenen Angaben auf Störungen ein. Betroffene Linien sollen dann kurzfristig umgeleitet werden. Sicher sind nur die Umleitungen rund um die Menschenkette. Von 17.50 Uhr und 18.10 Uhr fahren die Linien 1, 2 und 4 statt über die Wildruffer Straße über den Dr.-Külz-Ring, die Linie 8 wird zwischen Georgplatz und Carolaplatz über Carolabrücke umgeleitet und die „4“ bzw. „9“ verkehren statt über die Augustusbrücke in beiden Richtungen über die Marienbrücke.

Zudem planen die DVB mit mehr Bussen und Bahnen, um alle Menschen in die Stadt und später wieder nach Hause zu bringen. Zehn Straßenbahnzüge und acht Busse stehen zusätzlich bereit. Ab 14 Uhr ist dafür ein leicht abgeänderter Fahrplan in Kraft. DVB-Kunden wird aber geraten, mehr Geduld mitzubringen und auf Durchsagen an den Haltestellen oder Informationen an den elektronischen Anzeigetafeln zu achten.

sl

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