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Zum 578. Mal: Dresdner Striezelmarkt ist eröffnet

Zum 578. Mal: Dresdner Striezelmarkt ist eröffnet

Dresden. Auftakt für die Weihnachtssaison in Dresden: Der 578. Striezelmarkt ist eröffnet. Nach einem Festgottesdienst in der Kreuzkirche und anschließendem Zeremoniell auf dem Altmarkt hat Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) den Startschuss für Dresdens bekanntesten Weihnachtsmarkt gegeben.

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Kaum eröffnet und schon gut besucht: Der 578. Striezelmarkt hat geöffnet.

Quelle: Uwe Hofmann

Da hatten die Gastronomen schon die ersten Glühweine über die Theke gereicht. Der Striezelmarkt soll auch in diesem Jahr für klingende Kassen in den Buden der 233 Händler sorgen. Im Vorjahr bummelten rund 2,6 Millionen Besucher über den Markt, was damals einen Besucherrekord bedeutete.

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Der 578. Dresdner Striezelmarkt ist eröffnet.

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Dass es in der Weihnachtszeit trotz allem Trubel um Besinnlichkeit geht, daran erinnerte Superintendent Christian Behr beim Eröffnungsgottesdienst in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kreuzkirche. Jetzt sei auch die Zeit, in der Christen an die Geburt Jesu gedenken, erinnerte er in seiner Predigt vor Eröffnung des Markts.

Die lief nach den gewohnten Schema ab, wobei jedoch kleinere Pannen nicht ausblieben. So blickte OB Orosz bei ihrer Eröffnungsrede schon weit in die Zukunft und wollte das Treiben auf dem 785. Striezelmarkt freigeben. Ein Zahlendreher. Zwar gilt der Striezelmarkt als der älteste Weihnachtsmarkt, dennoch hat man es bisher nur bis zur 578. Auflage gebracht. Den Fauxpas bügelte ein gut aufgelegter Bühnen-Weihnachtsmann aus. „Bei so vielen Jahren kann man sich schon mal verzählen“, sagte er. Und außerdem sei die OB im Vorjahr nicht bei der Eröffnung dabei gewesen und daher aus dem Tritt gekommen. 2011 fehlte Orosz wegen einer schweren Erkrankung.

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Der Striezelmarkt-Baum 1999.

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Umso besser schien ihr der – anlässlich der Jahreszahl 2012 Millimeter lange – Christstollen zu schmecken. „Eine Wucht!“, rief Orosz nach einer Kostprobe den wartenden Markbesuchern zu. Nicht umsonst sei der Dresdner Christstollen kürzlich zum Gebäck des Jahrhunderts gewählt worden, urteilte die OB ehe sie die Stollenstücke an die Menge verteilen half.

Ihren Weihnachtswunsch, den sie noch auf der Bühne formulieren durfte, lehnte sie entsprechend an das erfolgreiche Gebäck an. Wie der Christstollen und der Striezelmarkt, so soll Dresden sein, wünschte sich die OB: „Einzigartig und international“.

Uwe Hofmann

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