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Zukunft der 38.000 Gagfah-Wohnungen in Dresden weiterhin ungewiss

Zukunft der 38.000 Gagfah-Wohnungen in Dresden weiterhin ungewiss

Das Immobilienunternehmen Gagfah besitzt in Dresden rund 38.000 Wohnungen - deren Zukunft ist allerdings weiterhin ungewiss. „Wir halten uns alle Möglichkeiten offen“, sagte eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch.

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Ein Gagfah-Haus in Dresden-Gorbitz.

Quelle: Tanja Tröger

Berichte, dass der geplante Verkauf vom Tisch sei, dementierte das Unternehmen. „Es ist noch keine Entscheidung gefallen.“ Sowohl die Möglichkeit des Verkaufs als auch der Umschuldung würden geprüft. Die Gagfah hatte im August 2012 erklärt, bis Ende des Jahres ihre Wohnungen in Dresden verkaufen zu wollen. Der Gagfah-Konzern (Luxemburg) gehört zum US-amerikanischen Finanzinvestor Fortress.

Die Stadt Dresden hatte im März 2006 ihre Wohnungsbaugesellschaften Woba an Fortress verkauft. Die Amerikaner überwiesen 982 Millionen Euro und kamen außerdem für die Schulden Dresdens in Höhe von 741,4 Millionen Euro auf - insgesamt belief sich die Kaufsumme damit auf mehr als 1,7 Milliarden Euro.

dpa

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