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Zu warm, zu kalt, zu nass, zu trocken - Abwechslungsreicher Sommer in Dresden

Zu warm, zu kalt, zu nass, zu trocken - Abwechslungsreicher Sommer in Dresden

Meteorologisch gesehen hat mit dem 1. September der Herbst begonnen, aus astronomischer Sicht war es am Dienstag soweit.Der meteorologische Sommer hat am 1. Juni mit einer Schönwetterperiode und ansteigenden Temperaturen begonnen.

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Sommerwetterbilanz: Mal war es zu heiß, mal zu kalt, dann wieder zu nass oder aber auch zu trocken, das Wetter in diesem Sommer war vieles, auf gar keinen Fall aber war es langweilig.

Quelle: dpa

Meteorologisch gesehen hat mit dem 1. September der Herbst begonnen, aus astronomischer Sicht war es am Dienstag soweit. Zeit für eine Bilanz, denn wie war er eigentlich, dieser Sommer des Jahres 2014 in Dresden?

Der meteorologische Sommer hat am 1. Juni mit einer Schönwetterperiode und ansteigenden Temperaturen begonnen. „Ein herausragendes Wetterereignis war die Hitzewelle über Pfingsten, die von Gewittern beendet wurde“, erklärt Oda Thiessen-Thom vom Regionalen Klimabüro Potsdam des Deutschen Wetterdienstes. Der Juni sei allgemein etwas zu warm gewesen, die Anzahl der Sommertage jedoch etwas geringer als normal. Obwohl der Juni nass zu Ende ging, ist er mit einem Monatsmittel von 31 mm Niederschlag zu trocken ausgefallen.

„Im Juli wechselte sich sonniges und heißes Hochdruckwetter mit Tiefdruckgebieten, die Gewitter mit ergiebigen Schauerniederschlägen im Gepäck hatten, ab“, beschreibt Thiessen-Thom. Mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 20,5 Grad Celsius war der Juli zu warm. Es habe mehr Sommertage, das heißt Tage mit Temperaturen von 25 oder mehr Grad Celsius, als gewöhnlich gegeben, erklärt sie. Mit einem durchschnittlichen Niederschlag von 105 mm sei der Juli allerdings zu nass gewesen.

Der August fiel mit einer durchschnittlichen Lufttemperatur von 17,2 Grad Celsius etwas zu kühl aus. „Die anfangs sommerlichen Temperaturen gingen im Monatsverlauf zurück und erinnerten vor allem im letzten Drittel eher an Herbst. Das Resultat war ein insgesamt kühler, nasser und sonnenscheinarmer August“, erklärt Thiessen-Thom. Laut der Meteorologin war der Sommer 2014 im Raum Dresden also insgesamt durchwachsen.  

Pünktlich zum Herbstbeginn passt sich das Wetter der Jahreszeit an. Wie Manuel Voigt vom Deutschen Wetterdienst erklärt, erwartet uns in Dresden bis zum Ende der Woche ein Mix aus Sonne, Wolken, Regen und Wind. Die Temperaturen pegeln sich bei 15 bis 16 Grad ein. Für das Wochenende aber kündigt sich ein kräftiges Hoch an. „Am Sonnabend und Sonntag überwiegt Sonnenschein, die Temperaturen steigen auf 18 bis 20 Grad an“, so der Meteorologe.

Sabine Schmidt-Peter

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