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Zu oft dicke Luft in Dresden: Feinstaubgrenzwerte sind fast erreicht

Zu oft dicke Luft in Dresden: Feinstaubgrenzwerte sind fast erreicht

Dresden wird die Feinstaub-Grenzwerte trotz des beschlossenen Luftreinhalteplans in diesem Jahr wahrscheinlich reißen. Das geht aus Messwerten des Sächsisches Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie hervor.

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In Dresden herrscht weiter dicke Luft.

Quelle: dpa

Demnach hat die Messstation an der Bergstraße in diesem Jahr bereits 33 Mal Alarm geschlagen, weil sich der Feinstaub in der Stadtluft über die zulässigen 50 Mikrogramm je Kubikmeter hinaus konzentriert hat. Für das gesamte Jahr sind laut Richtlinie aber nur 35 Überschreitungen erlaubt und erfahrungsgemäß sorgen insbesondere im Winter Inversionswetterlagen oft für Feinstaubalarm. Die Messstation Dresden-Nord registrierte bisher 26 Überschreitungstage.

Die Stadt Dresden hatte 2011 einen Luftreinhalteplan beschlossen, der eine Umweltzone mit Fahrverboten für Altautos vermeiden sollte. Der Plan besteht aus Dutzenden Einzelmaßnahmen. Dazu gehören Pförtnerampeln, die den Verkehr gen Innenstadt zurückhalten sollen, Appelle an die Wirtschaft, freiwillig ihre Dieselflotte umzurüsten, ein Ausbau der Job-Tickets, damit mehr Werktätige mit Bus und Bahn zur Arbeit fahren, und dergleichen mehr. Allerdings wurden diese Pläne bisher nur teilweise realisiert, zudem reichen sie anscheinend nicht generell aus, um die Feinstaub-Grenzwerte zu unterschreiten.

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Zudem haben Umweltverbände am Montag in Berlin sogar schärfere Grenzwerte gefordert. Sie verweisen auf einen EU-Bericht, laut dem über 90 Prozent der Bürger in Großstädten gefährliche Schadstoffe einatmen, die zu Kreislauf-Krankheiten oder gar Krebs führen können.

Heiko Weckbrodt

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