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Zoo Dresden meldet Besucherplus – Pinguine sollen zu Ostern einziehen

Zoo Dresden meldet Besucherplus – Pinguine sollen zu Ostern einziehen

Der Zoo Dresden bilanziert ein enormes Besucherplus für das vergangene 2014. „Das Jahr ist ganz, ganz hervorragend gelaufen. Wir hatten 888.000 Besucher.

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Ein Kamel im Dresdner Zoo.

Quelle: Dominik Brüggemann

So viel hatten wir seit der Wende nicht mehr“, sagte Zoodirektor Kal-Heinz Ukena bei der Jahresinventur im Dresdner Zoo. Ursächlich sei unter anderem das gute Wetter gewesen, das an vielen Tagen zu einem Besuch eingeladen habe.

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Die Pelikane erhalten momentan ein neues Winterhaus.

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Auch die beiden neuen Koalas dürften für den Besucheranstieg mitverantwortlich sein. Im Jahr zuvor kamen rund 150.000 Menschen weniger. „Ich bin begeistert über diese positive Besucherbilanz. Sie zeigt, dass das Team hier auf dem richtigen Weg ist“, so Detlef Sittel, der als Zoo-Aufsichtsratsvorsitzender an der Inventur teilnahm. Er scheute sich nicht, bei der Vermessung einer Schlange anzupacken. „Die Königspython hat ihr Frühstück bereits gehabt“, beruhigte Kurator Matthias Hendel auch die Vertreter der Medien. Neben der Schlange beherbergt der Zoo Dresden mit dem Stichtag 31. Dezember insgesamt 1478 Tiere. Die Vögel gehören hierbei zu den häufigsten Vertretern. So leben 605 Federtiere von 97 Arten momentan in den Volieren und Gehegen.

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Ein Känguru im Dresdner Zoo.

Quelle: Dominik Brüggemann

Spätestens zu Ostern sollen auch die Pinguine wieder Einzug in den Zoo erhalten. Nach mehreren Todesfällen in den vergangenen Jahren will der Zoo jetzt wieder eine kleine Kolonie nach Dresden holen. „Wir wollen zunächst sechs Tiere wieder hier bei uns leben lassen“, sagte Ukena am Rande der Zooinventur. Noch sei jedoch unklar, aus welchem Zoo die Tiere nach Dresden kommen. Auch ein Koala-Weibchen, eine Kordofan-Giraffe und zwei Rotbüffel stehen auf der Liste der geplanten Zugänge. Verabschieden mussten sich die Dresdner im letzten Jahr von zwei Trampeltieren, einem Schneeleopard und einem Chapman-Zebra.

dbr

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