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Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Dresden nimmt Arbeit auf

Kriegstrauma Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Dresden nimmt Arbeit auf

Ein psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge nimmt an diesem Freitag in Dresden die Arbeit auf. Es ist für Asylsuchende gedacht, die etwa wegen Kriegserfahrungen in ihrer Heimat traumatisiert sind oder entsprechende Risiken haben.

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Quelle: dpa

Dresden. Ein psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge nimmt an diesem Freitag in Dresden die Arbeit auf. Es ist für Asylsuchende gedacht, die etwa wegen Kriegserfahrungen in ihrer Heimat traumatisiert sind oder entsprechende Risiken haben. Das teilte das sächsische Gesundheitsministerium am Dienstag mit. Psychologen und Sozialarbeiter beraten Betroffene kostenfrei in Einzel- und Gruppengesprächen. Bei Bedarf werden sie in andere medizinische oder therapeutische Einrichtungen vermittelt. Das Zentrum ist für Dresden und die Region Ostsachsen zuständig. Das Projekt firmiert unter dem Kürzel CALM (Counsel, Aid, Liasion for Migrants - Beratung, Hilfe, Vermittlung für Migranten.)

dpa

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